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Fahrrad-Reparatur-Stützpunkt auf dem Bahnhofsvorplatz

Aus meiner Perspektive ist ein Fahrrad-Reparatur-Stützpunkt viel sinnvoller auf dem Bahnhofsvorplatz als direkt am Rathaus, da sich am Bahnhof die Radfahrer treffen, die von hier aus Erkner erkunden.

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Ampelanlage in der Rudolf-Breitscheid-Straße

Unsere Tochter geht in das AWO-Kinderhaus "Sonnenschein" in der Scharnweberstraße, nahe der Rudolf-Breitscheid-Straße. Diese Ecke ist sehr gefährlich, da die Kurven nur unzureichend einsehbar sind.

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Entsorgung wilden Sperrmülls

Jeder Erkneraner erhält einmal im Jahr den Abfallkompass des KWU. Darin ist eine Karte, mit der man eine kostenlose Sperrmüllentsorgung beauftragen kann. Und trotzdem ziehen es einige vor, ihren Sperrmüll bei "Nacht und Nebel" durch halb Erkner zu schleppen und ihn an Müllstandsflächen der WGE abzuladen oder ihn gleich in die Landschaft zu schmeißen.
Die Entsorgung dieser Müllhaufen muss die Stadt dann dem KWU bezahlen!
Eine Leistung, die an sich jeder KOSTENLOS in Anspruch nehmen kann, wird durch die Ignoranz einiger zu einer TEUREN Angelegenheit, die auf den Steuerzahler abgewälzt wird.
Also MOZ, rbb etc. bei der nächsten Entsorgungsrunde mit ins Boot holen. Kosten benennen und medienwirksam aus dem Bürgerhaushalt bezahlen. Es sind ja auch "Bürger", die diesen Dreck hinterlassen haben.

Kommentare

Auch mir ist illegal entsorgter (Sperr-)Müll ein Dorn im Auge - zumal jede Bürgerin und jeder Bürger Sperrmüll einfach und kostenlos abholen lassen kann.

Dennoch unterstütze ich den Vorschlag nicht, diesen Müll mit Mitteln des Bürgerhaushalts zu entfernen. Der Bürgerhaushalt sollte für nachhaltige Investitionen und nicht für „Einmalaktionen“ verwendet werden.

Vielleicht könnte KWU die Möglichkeit der kostenlosen Sperrmüllentsorgung auch eigenständig stärker bewerben - ohne dass dafür das Budget des Bürgerhaushalts geopfert werden muss.