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Rettungsschwimmer

Für die Badesaison sind mit dem DLRG Verträge über die Besetzung der Badestelle am Dämeritzsee abzuschließen.

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Öffentliche Ladeinfrastruktur

Mehr öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge würde Erkner in meinen Augen gut stehen. Die eine Wechselstrom-Ladesäule am Rathaus ist im Jahr 2021 nicht mehr zeitgemäß.

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Freiluftkino auf dem Kirchvorplatz

... funktioniert bereits seit Jahren in Berlin-Hellersdorf. Der Kirchvorplatz in der Friedrichstraße wurde mit Riesenaufwand an Finanzen und Zeit als Platz der Ruhe und Besinnlichkeit in der täglichen Lärmkulisse der Friedrichstraße umgebaut. Umfangreiche Infrastruktur in den an den Platzseiten stehenden "unauffälligen Säulen" deuten auf gute geplante Nutzungsvarianten hin. Springbrunnen, Sitzgelegenheiten für die Eltern, Fahrradständer und sogar eine Bühne, dazu die angedeutete große Bühnentreppe am Kircheingang. Leider deutet sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine komplette konzeptionelle Fehlnutzung als Skateboard-Sportplatz an. Also eine Fehlkonzeption in der Planungsphase möglicherweise?! Aber sehen wir mal positiv in die Platzperspektive: Neben dem wöchentlichen Markt passiert neben der intensiven Nutzung des Springbrunnens durch Senioren und Kleinkinder neben Ihrer Eltern - Nichts... Idee, da wir ja zur Zeit Corona-Pandemie haben und gemeinsam den Kampf dagegen aufgenommen haben, sollte der Platz als Freiluftveranstaltungsstätte sinnvoll schon 2021 (Sommerferien) genutzt werden. In Hellersdorf, Strausberg und wohl auch weiteren Orten wird wurde dies in den letzten Jahren z.B. mit Freiluftkino umgesetzt. Dies wird laut Pressemitteilungen auch durch die Querfinanzierung von Technik durch Bundesmittel unterstützt. Die Vorführberechtigungen müssten natürlich als einziges geklärt werden, da würde bestimmt der Betreiber des Kinos in irgendeiner Weise unterstützen können.

Stellungnahme der Verwaltung: Durchführung mittels einer gemieteten LED-Leinwand (wetterunabhängig) inklusive aller Technik, Aufbau und Film, Security, Absperrung und Kosten pro Tag sind machbar. Ein möglicher Standort wäre auch das Erich-Ring-Stadion (bessere Absperrung möglich).

Die Verwaltung (unter Einbeziehung alle Ressorts) befürworten diesen Vorschlag.

Stellungnahem der Bürger-Jury: Dieser Vorschlag ist eine kulturelle Bereicherung für Erkner. Aber, nur unter zwei Bedingungen: Nicht auf dem Kirchvorplatz (wegen der Lärmbelästigung durch die Hauptverkehrsstraße), eher im Sportzentrum und nur unter Einbeziehung unseres hiesigen Kinos. Wir befürworten diesen coolen Vorschlag.

Kommentare

Der Kichvorplatz in der Friedrichstraße wurde mit Riesenaufwand an Finanzen und Zeit als Platz der Ruhe und Besinnlichkeit in der täglichen Lärmkullisse der Friedrichstraße umgebaut. Umfangreiche Infrastruktur in den an den Platzseiten stehenden "unauffälligen Säulen" deuten auf gute geplante Nutzungsvarianten hin. Springbrunnen, Sitzgelegenheiten für die Eltern, Fahradständer und sogar eine Bühne, dazu die angedeuttete große Bühnentreppe am Kircheingang. Leider deutet sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine komplette konzeptionelle Fehlnutzung als Skateboard-Sportplatz an. Also ein Fehlkonzeption in der Planungsphase möglicherweise ?! Aber sehen wir mal positiv in die Platzperspektive: Neben dem wöchentlichen Markt passiert neben der intensiven Nutzung des Springbrunnens durch Senioren und Kleinkinder neben Ihrer Eltern -> Nichts... Idee, da wir ja zur Zeit Corona-Pandemie haben und gemeinsam den Kampf dagegen aufgenommen haben, sollte der Platz als Freiluftveranstaltungsstätte sinnvoll schon 2021 (Sommerferien ) genutzt werden. In Hellersdorf, Strausberg und wohl auch weiteren Orten wird | wurde dies in den letzten Jahren z.B. mit Freiluftkino umgesetzt.
Dies wird laut Pressemitteilungen auch durch die Queerfinanzierung von Technik durch Bundesmittel unterstützt. Ich war begeistert, als ich dies vor einiger Zeit las - endlich mal was sinnvolles in der seit über einem Jahr laufenden Strategie der Corona-Bekämpfung. Das tolle daran war, dieser Kauf sichert Technik-Infrastruktur nicht zeitlich begrenzt ! Die Vorführberechtigungen müssten natürlich als einziges geklärt werden, da würde bestimmt der Betreiber des Kinos in irgendeiner Weise unterstützen können. Dies ist eine Handlungs-Inspiration von mir und kein Dogma, gedacht zum Weiterdenken der Idee und nicht zum "wegdiskutieren"... Mann muss etwas machen wollen und es nicht mit Todschlagargumenten "canceln" - einfach nur positiv denken... :-)
MfG