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Spiel- und Bewegungsparcours im Rathauspark

Mehrfach als wunderbarer Ort in Erkner benannt, kann der Rathauspark noch viel mehr bieten für alle Generationen.

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Rettungshubschrauber-Landeplatz

Einer Bewohnerin von Neuseeland ist mehrmals aufgefallen, dass der Rettungshubschrauber keinen geeigneten Landeplatz findet, um möglichst schnell zu den medizinischen Notfällen zu gelangen.

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Gartenschachspiel

In Erkner fehlt es an Sitzgelegenheiten, die es erlauben, einen längeren Fußweg einmal unkompliziert zu unterbrechen oder mit anderen Menschen zusammenzusitzen. Möglicherweise könnten Sitzbänke z. B. zu dem Angebot eines Gartenschachspiels in der Nähe der Stadtbibliothek, aufgewertet werden.
[Dieser Vorschlag kam per E-Mail und wurde in das System eingefügt.]

Stellungnahme der Verwaltung: Die Bereitstellung der Figuren für ein Gartenschachspiel ist ein organisatorisches Problem. Ein geeigneter, möglichst eingezäunter Platz in Verbindung mit einer geeigenten Einrichtung (z. B. ein Pflegeheim) ist denkbar. Bei eigener Betreibung sind erhebliche dauerhafte Kosten zu erwarten.

Die Verwaltung (Ressort 60) befürwortet das Anliegen nicht.

Stellung nhame der Bürger-Jury: In der Stellungnahme der Verwaltung wird nicht auf fehlende Bänke im Stadtbild eingegangen. Das Gartenschauspiel im öffentlichen Raum ist ein schöner Gedanke in Richtung zwangloser Freizeittreff. Ob die Schachfiguren gegen Pfand, z. B. von der Stadtbibliothek, der Badebar oder dem Sportzentrum herausgegeben werden können, sollte geprüft werden. Aber, für ein Gartenschachspiel muss eventuell wieder eine Grünfläche weichen oder aber, man zeichnet das Schachbrett auf schon vorhandenes Pflaster auf. Denkbar wäre auch eine Anlage für ein Boulespiel. Die Bürger-Jury befürwortet diesen Vorschlag.

Kommentare

Es sollte jedoch bitte im Vorfeld sichergestellt werden, dass Sitzgelegenheiten so aufgestellt werden (Auswahl Standort, Beschilderung etc.), dass sie den wirklich bedürftigen Mitbürger/Innen bzw. der gewünschten Zielgruppe zu Gute kommen und eventuelle Anwohner nicht belästigt werden. Oder aber die Begegnungsstätten/Bänke nicht so aufgestellt werden, dass sie letztendlich nur von aggressiven Jugendlichen als Partybereiche genutzt werden und dadurch den angrenzenden Wohnraum nahezu unbewohnbar und den Passanten und Anwohnern das Leben schwer machen.
Wir mussten leider oft beobachten, dass Sitzgelegenheiten eben nicht von älteren Menschen oder Eltern mit ihren Kindern etc. zum Verschnaufen und Verweilen genutzt werden, sondern leider von renitenten, halb kriminellen (auch tatsächlich mit Drogen handelnden und Drogen konsumierenden), trinkenden und andere Menschen bedrohenden Jugendlichen blockiert werden, die mit sehr lauter Musik die Nachbarschaft belästigen, verschrecken und dann auch noch mit ihrem Müll die Umwelt verschmutzen.